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Sicherheit Safariboote und Tauchbasen

Herzlich willkommen!

Diese Seite wurde von langjährigen Tauchern/Tauchlehrern unter Mitwirkung von Fachleuten auf den Gebieten Schiffbau, Nautik und Notfallmedizin erstellt. Sie soll möglichst vielen Interessierten, vor allem Taucher, die eine Reise buchen wollen, Hilfestellung bei der Buchung und später vor Ort bieten.
Sie soll vor allem auch dafür sorgen, dass Leistungsanbieter nicht mehr nur auf Schickimicki-Details zur Kundengewinnung setzen, sondern auf reale und sachbezogene Merkmale.

Warum gibt es diese Seite?
Hintergründiges auf der Folgeseite:

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Die neuesten Artikel und Berichte:

Und wieder mal Ägypten im Focus

Geschrieben am: 04.12.2010 Thema: Meldungen-News

Lange Zeit war es ruhig um dieses bevorzugte Taucherland, eine neue Org namens CDWS kündigte sowas wie "Aufräumen mit dem eisernen Besen" an, zwang von Tauchbasen bis Tauchschiffe diverse Firmen in ein teilweise sehr fragwürdiges und kostspieliges Zertifizierungsverfahren (wer damit viel Geld verdiente, soll hier nicht diskutiert werden). Dann kam aber aktuell diese Meldung

www.nwzonline.de/Region/Stadt/Oldenburg/Artikel/2491713/Oldenburger+im+Roten+Meer+fast+versenkt.html

Das ägyptische Safarischiff Rosetta mit Tauchern an Bord kollidierte mit einem Tanker.
Die  Rosetta wurde bei Dunkelheit auf halbem Weg von Hurghada zur Thistlegorm in der Straße von Gubal von einem Tanker, oder umgekehrt, gerammt.
Dabei wurde die Bugspitze weggerissen. Da die Gefahr bestand, dass das Safarischiff sinken könnte, wurden die Passagiere darauf hingewiesen, dass Schiff zu verlassen.
Hier passierte dann das nächste Missgeschick.
Die Crew ließ die Rettungsinsel (das sind diese fassähnlichen weißen Container) zu Wasser, allerdings war sie nicht mit der Reiß- und Sicherungsleine an Bord befestigt. So schwamm der Container davon.
Die Gäste hatten allerdings Glück im Unglück, da die Rosetta doch schwimmfähig geblieben ist und den nächsten Hafen anlaufen konnte.

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Es geht doch!

Geschrieben am: 12.06.2010 Thema: Meldungen-News

Uns erreichte dieser Bericht: Ich war jetzt für eine Woche auf dem Safariboot "Aggressor II" auf den Galapagos Inseln und dort zum Tauchen bei den Inseln Darwin und Wolf. Sofort beim Einchecken auf dem Schiff gab es ein wirklich ausführliches Briefing über die Sicherheisteinrichtungen. Nach ein paar Stunden (als irgendwann niemand mehr daran dachte) erfolgte ein Probealarm, alle mussten sich mit den Schwimmwesten in die Zodiaks begegeben, die legten auch wie in einem richtigen Notfall ab, fuhren eine Runde und dann ging es zurück an Bord.

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Gruselboot in Thailand

Geschrieben am: 20.03.2010 Thema: Meldungen-News

Taucher brauchen Platz - klar, denn das ganze Gerödel muss irgendwo hin.

Schiffe müssen Platz bieten - zum sicheren Wegstauen der Ausrüstung, zum Anrödeln, zum Aufenthalt während der Oberflächenpause. Dafür zahlen Taucher schließlich pro Tauchgang manchmal nicht mal ganz wenig Geld.

Umso erschreckender ist ein gerade gelesenes Angebot von jemand, der ein Tagesboot in Thailand verkaufen will:
Bei 20,5 m Länge und 4,8 m Breite will er auf dem Kahn 48 Taucher und 72 PTG verstauen. Hilfe!

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Der Tauchlehrer oder Instructor

Geschrieben am: 07.03.2010 Thema: Meinung

In einem sehr bekannten deutschen Taucherforum hat sich kürzlich eine unbekannte Userin zur Qualifikation so geäußert:

"Warum sollte man mit 150 TG nicht TL sein? Das bisschen Theorie, was gefordert ist, lernt man innerhalb weniger Tage. Dazu is kein TG notwendig. Didaktische Fähigkeiten werden kaum bis garnicht gefordert (sonst wäre so mancher TL weg vom Fenster). 150 Praxistauchgänge mit allen notwendigen Übungen sind doch ausreichend umd die nötigen Skills zu lernen. Wer das mit 150 TG nicht kann, sollte nicht weiter machen."

Tauchsicherheit beginnt mit der Tauchausbildung. Diese wird von Leuten geleistet, die entweder Instructor oder Tauchlehrer genannt werden.

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ENOS bei diving.de

Geschrieben am: 02.02.2010 Thema: Meldungen-News

Mirko Obermann, Chef der unter der Flagge von diving.de operierenden Tauchbasen im Raum El Quseir, hat erkannt, dass auch Tauchbasen ein Sicherheitssystem für abtreibende Taucher benötigen, die von Land aus operieren, aber regelmäßig an Strömungstauchplätze wie Elphinstone fahren, und hat auf der BOOT 2010 für deren drei Basen ein ENOS-System bestellt.

Großes Lob für diese verantwortungsvolle Weitsicht, aber mal wieder folgte eine Schattenseite dieser Entscheidung.

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Nachlese BOOT 2010 Teil 1

Geschrieben am: 02.02.2010 Thema: Meldungen-News

So eine Messe ist immer wieder interessant, vor allem, wenn der Besucher darauf hofft, für wichtige Fragen auch kompetente Ansprechpartner zu finden. So ging es mir am 30.01.2010 beim Anblick eines kleinen Standes und dem Werbeplakat "Vollcharter Safari Rotes Meer ab 6900 Euro" und Zusatzhinweis "bis 22 Personen".

Da wird Mensch neugierig und beginnt ein Gespräch, denn 6900 Euro/Woche sind spottbillig. Und dann ist der Ansprechpartner gefordert, was in diesem Fall desillusionierend war!

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