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Deckslayout und Details

Bei Safarischiffen ist der größte Teil der Kabinen unterhalb des Hauptdecks, dahinter ist der Maschinenraum. In aller Regel führt nur ein einziger Niedergang aus dem Salon auf dieses Deck. Sollte einmal, vom Maschinenraum ausgehend, Feuer entstehen und Feuer in den Kabinengang eindringen, ist man dort gefangen, weil sich der Niedergang meist dicht am Maschinenraum befindet. Zu fordern ist daher eine weitere Fluchtmöglichkeit auf das Vordeck.

Eine zentrale Rauchmeldeanlage mit Alarmgeber in jeder Kabine, wobei der Alarmgeber auch von der Brücke aus aktiviert werden kann, ist Pflichtausstattung.

Hochglanzlackierte Niedergänge (Treppen) sehen zwar hübsch aus, sind aber ein erheblicher Gefahrenpunkt auch mit trockenen Füßen.

Wo immer Wasser steht, also auf dem Tauchdeck, und barfuß gegangen wird, gehört ein möglichst stumpfer Decksbelag hin. Teak ist hübsch, aber schwere gelochte Gummimatten, unter denen Wasser ablaufen kann, sind besser. Teppiche gehören da wirklich nicht hin, und wer das Taucherdeck lackiert, sollte lieber Möbel statt Tauchschiffe bauen.

Die Ausschnitte im Deck, vor allem beim Niedergang vom Oberdeck zum Tauchdeck, scheinen allzu oft eher klein gewachsene Einheimische konzipiert zu haben, denn man kann sich da ziemlich böse die Haut über der Wirbelsäule aufschrammen.