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Meldungen-News

  Und wieder mal Ägypten im Focus

Lange Zeit war es ruhig um dieses bevorzugte Taucherland, eine neue Org namens CDWS kündigte sowas wie "Aufräumen mit dem eisernen Besen" an, zwang von Tauchbasen bis Tauchschiffe diverse Firmen in ein teilweise sehr fragwürdiges und kostspieliges Zertifizierungsverfahren (wer damit viel Geld verdiente, soll hier nicht diskutiert werden). Dann kam aber aktuell diese Meldung

www.nwzonline.de/Region/Stadt/Oldenburg/Artikel/2491713/Oldenburger+im+Roten+Meer+fast+versenkt.html

Das ägyptische Safarischiff Rosetta mit Tauchern an Bord kollidierte mit einem Tanker.
Die  Rosetta wurde bei Dunkelheit auf halbem Weg von Hurghada zur Thistlegorm in der Straße von Gubal von einem Tanker, oder umgekehrt, gerammt.
Dabei wurde die Bugspitze weggerissen. Da die Gefahr bestand, dass das Safarischiff sinken könnte, wurden die Passagiere darauf hingewiesen, dass Schiff zu verlassen.
Hier passierte dann das nächste Missgeschick.
Die Crew ließ die Rettungsinsel (das sind diese fassähnlichen weißen Container) zu Wasser, allerdings war sie nicht mit der Reiß- und Sicherungsleine an Bord befestigt. So schwamm der Container davon.
Die Gäste hatten allerdings Glück im Unglück, da die Rosetta doch schwimmfähig geblieben ist und den nächsten Hafen anlaufen konnte.

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  Es geht doch!

Uns erreichte dieser Bericht: Ich war jetzt für eine Woche auf dem Safariboot "Aggressor II" auf den Galapagos Inseln und dort zum Tauchen bei den Inseln Darwin und Wolf. Sofort beim Einchecken auf dem Schiff gab es ein wirklich ausführliches Briefing über die Sicherheisteinrichtungen. Nach ein paar Stunden (als irgendwann niemand mehr daran dachte) erfolgte ein Probealarm, alle mussten sich mit den Schwimmwesten in die Zodiaks begegeben, die legten auch wie in einem richtigen Notfall ab, fuhren eine Runde und dann ging es zurück an Bord.

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  Gruselboot in Thailand

Taucher brauchen Platz - klar, denn das ganze Gerödel muss irgendwo hin.

Schiffe müssen Platz bieten - zum sicheren Wegstauen der Ausrüstung, zum Anrödeln, zum Aufenthalt während der Oberflächenpause. Dafür zahlen Taucher schließlich pro Tauchgang manchmal nicht mal ganz wenig Geld.

Umso erschreckender ist ein gerade gelesenes Angebot von jemand, der ein Tagesboot in Thailand verkaufen will:
Bei 20,5 m Länge und 4,8 m Breite will er auf dem Kahn 48 Taucher und 72 PTG verstauen. Hilfe!

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  ENOS bei diving.de

Mirko Obermann, Chef der unter der Flagge von diving.de operierenden Tauchbasen im Raum El Quseir, hat erkannt, dass auch Tauchbasen ein Sicherheitssystem für abtreibende Taucher benötigen, die von Land aus operieren, aber regelmäßig an Strömungstauchplätze wie Elphinstone fahren, und hat auf der BOOT 2010 für deren drei Basen ein ENOS-System bestellt.

Großes Lob für diese verantwortungsvolle Weitsicht, aber mal wieder folgte eine Schattenseite dieser Entscheidung.

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  Nachlese BOOT 2010 Teil 1

So eine Messe ist immer wieder interessant, vor allem, wenn der Besucher darauf hofft, für wichtige Fragen auch kompetente Ansprechpartner zu finden. So ging es mir am 30.01.2010 beim Anblick eines kleinen Standes und dem Werbeplakat "Vollcharter Safari Rotes Meer ab 6900 Euro" und Zusatzhinweis "bis 22 Personen".

Da wird Mensch neugierig und beginnt ein Gespräch, denn 6900 Euro/Woche sind spottbillig. Und dann ist der Ansprechpartner gefordert, was in diesem Fall desillusionierend war!

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  Zurück in die Steinzeit

Es kommen mal wieder so einige Merkwürdigkeiten aus Tauchers Reiseland Nr. 1, nämlich Ägypten.

Löblich ist, dass die CDWS nun für alle Schiffe in die Marineparks ein Funkortungssystem für abgetriebene Taucher vorschreiben will.

Aber was macht man dort wirklich? Es erinnert ein wenig daran, dass man in Ägypten zwar zunehmend ältere Autos verbannt. Aber wer glaubt, dass man nun emissionsarme Autos mit Katalysator importiert, der irrt sich, denn in ganz Ägypten gibt es keinen bleifreien Sprit. Folglich werden alte Stinker durch neue ersetzt, ähnlich denkt man wohl auch bei der Tauchsicherheit.
 

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  Thailand – sicheres Tauchen überhaupt möglich

Diese Website ist inzwischen so bekannt, dass auch Berichte von angestellten Tauchlehrern aus dem Ausland eintrudeln, die zu den wenigen Ausnahmen mit Verantwortung für ihre Kunden gehören und daher eher geneigt sind, ihrem Arbeitgeber die Einkommensgrundlage zu entziehen, als dass sie noch länger ihrem Berufsethos abschwören und Intolerables unterstützen.

Hier ist ein negatives Highlight, die Zusammenfassung eines Insiders zur Tauchschule PLOY SCUBA in Koh Chang, und es muss befürchtet werden, dass diese Schilderung auf diverse andere thailändische Tauchschulen übertragbar ist, denn schließlich hat sich dieses Land auch bezüglich Tauchlehrerprüfungen mit garantiertem Bestehen nicht gerade ruhmreich bekleckert.

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Puracon bei DHF

Eine erfreuliche Nachricht erreichte den Seitenbetreiber telefonisch:
Als erste Flotte in Ägypten hat jetzt Divers Heaven Fleet den hier mehrfach als außerordentlich wichtig thematisierten Aspekt der jederzeit verlässlichen Qualitätskontrolle von Atemluft in die Tat umgesetzt.

Sämtliche Schiffe der Flotte von DHF sind mit dem kontinuierlichen und auch für den Taucher = Kunden jederzeit einsehbaren Kontrollsystem PURACON (siehe dazu auch www.diveboat-safety.com/bericht_Luftqualitaet_18.html) ausgestattet.

 

  ENOS-Test

Zum Lesen empfohlen, eventuell kommt hier demnächst auch ein Link, den betreffenden Artikel online zu finden:

Die Redaktion der Zeitschrift TAUCHEN hat zusammen mit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) einen realistischen Praxistest in der westlichen Ostsee gemacht.

Zeitgleich mit der Veröffentlichung erfährt man im www. wieder einmal von einer Gruppe abgetriebener Taucher im Roten Meer, die von der Strömung diesmal glücklicherweise zig Kilometer entfernt an Land gespült wurden.

Und ebenso zeitgleich lässt sich auf der Webseite der Divers Heaven Fleet eine eigene Auswertung des Workshops nachlesen.

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  Sicherheits-Workshop Ergebnisse

Nun ist der von Diver's Heaven Fleet dankenswerterweise initiierte Workshop zu Schiffs- und Tauchsicherheit in Ägypten beendet. Ergebnisse werden wohl diverse Medien demnächst veröffentlichen, am schnellsten war wieder mal die DiveInside mit einer Zusammenfassung:

www.diveinside.de/aktuell_Sicherheitsworkshop_am_Roten_Meer_3633.html

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geänderter Seiteninhalt

Regelmäßigen Seitenbesuchern wird es auffallen - es fehlt etwas, nämlich die Black List und die White List. Diese beiden Rubriken wurden gelöscht, und dies aus sicherlich nachvollziehbaren Gründen:

Jede diese Listen samt ihren Einträgen kann nur eine Momentaufnahme zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sein und kann auch nur einen positiven/negativen kleinen Ausschnitt aus dem Gesamtspektrum aller Forderungen an Tauchbasen/Safarischiffe/Reiseveranstalter darstellen. Diese Seite dagegen soll möglichst breitbandig und wertungsneutral informieren, damit passten die beiden Rubriken nicht hinein - danke an aufmerksame User, ohne die wir es nicht gemerkt hätten!

  Brand auf Malediven-Safarischiff

In der Öffentlichkeit des www wurde bislang nur im Online-Bereich der UNTERWASSER diese Meldung verbreitet, was eigentlich sehr merkwürdig ist, da sonst in diversen Foren jeder Herzinfarkt eines Tauchers gleich als Tauchunfall diskutiert wird:

Am 26.03.2009 brennt ein maledivisches Safarischiff, nämlich die "Savruga" in schweizerischem Besitz einer Firma namens Dive Explorer, lichterloh. Dass es auf einem Schiff mal Feuer gibt, kann schon mal passieren, aber hier passierten wohl einige merkwürdige Dinge.

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  Safarischiffe in Thailand

In einer Diskussion auf www.taucher.net fanden sich ein paar sehr aufschlussreiche Hinweise zu Tauchsafarischiffen, die zu den Similan-Inseln und teilweise noch weiter nach Norden bis in burmesische Gewässer fahren. Es liest sich schier absonderlich, wenn man von normaler Bauweise eines Schiffes ausgeht, es kann aber wie am 9. März auch übel enden, wenn ein Parameter einen Grenzwert überschreitet, den ein anders gebautes Schiff wohl problemlos, vielleicht mit etwas Porzellanschaden, weggesteckt hätte.
 

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  Quality in Fernost

Qualität ist immer ein gutes Werbeargument, und wenig hinterfragende Leute nehmen es genauso als bare Münze wie so mancher Kunde im Baumarkt, der allein durch das Kürzel "Profi" auf einem Billigwerkzeug zum Kauf verleitet wird und nicht ahnt, dass die wirklichen Profis, also die Handwerker, darin nur lackierten Schrott sehen, für den jeder ausgegebene Euro einer zu viel ist.

In Fernost, genauer gesagt in Thailand, gibt es nun jemand mit einem Tauchbasenverbund nebst Webseite namens Quality Divers. Da werden wir natürlich hellhörig und fragen nach.

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  Focus Maledivensafaris

Bislang war diese Website ja aufgrund vor allem der Erfahrungen der Autoren etwas ägypten-lastig, aber es gibt ja auch in anderen Tauchregionen sowohl Tauchbasen als auch Safarischiffe. Es mag sein, dass es an der deutlich geringeren Zahl verglichen mit dem Roten Meer liegt, aber außer gelegentlichen Horrormeldungen (Stichwort wäre die Baani Adventure mit den kohlenstoffmonoxidhaltigen Flaschenfüllungen, die einen Taucher in den Zinksarg und alle anderen in klinische Intensivbehandlung führten) hört und liest man wenig von den Maledivensafaris, außer der Tatsache, dass sie fast durchweg zu recht üppigen Preisen angeboten werden.

 

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  Tauchreiseveranstalter-Sicherheitsthematik

Vor 10 Tagen bekamen sechs bekannte Firmen, die in Deutschland ansässig sind, die Tauch-Pauschalreisen anbieten  per Email und mit Verweis auf diese Website Fragen mit freundlicher Bitte um Antworten gestellt.
Das Ergebnis...

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  Sicherheitsworkshop

Divers Heaven Fleet bietet vom 26.März 2009 bis 02. April 2009 einen kostenlosen Sicherheitsworkshop auf seinen Safaribooten inkl. Essen und Tauchen an.

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Interview mit Hesham Gabr

DiveInside auf der "boot 2009" im Gespräch mit Hesham Gabr von der ägyptischen Chamber for Diving and Water Sports.
www.taucher.net/berichte/bericht.html